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Cervus IT Logo – ein Hirsch mit digitalem Geweih

Unser Produkt

Cervus Gateway.
Die Schaltzentrale Ihrer KI-Governance.

Ein KI-Gateway (AI Gateway) als Governance-Schicht zwischen Ihren Anwendungen und allen KI-Modellen – lokal wie Cloud. Für Unternehmen in der EU, betrieben in einem Rechenzentrum in Deutschland. Zugriffe steuern, Daten schützen, Kosten begrenzen und die Nutzung belegen. In OpenAI-kompatible Anwendungen integrierbar. Bei Managed lokaler KI ist das Gateway inklusive.

Ihre Anwendungen

Chat, Tools, interne Apps – via OpenAI-API

Cervus Gateway

Regeln · PII-Redaction · Prompt-Injection-Prüfung · Budgets · Audit

KI-Modelle

Lokal (vLLM) und Cloud – zentral verwaltet

Was das Gateway leistet

01 · Steuern

Nutzung steuern

  • API-Schlüssel an versionierte Einsatzzwecke binden
  • Modelle pro Schlüssel und Einsatzzweck freigeben
  • Budgets, Rate-Limits und FinOps-Kostenkontrolle

03 · Belegen

Entscheidungen belegen

  • Tracing jeder Anfrage mit Metadaten
  • Audit-Log der Einstellungen und Nachweis-Exporte (CSV/JSON)
  • Grundlage für Nachweise nach EU AI Act und ISO/IEC 42001

Für wen das Gateway gedacht ist

Für Unternehmen, in denen mehrere Teams KI-Werkzeuge nutzen – oder nutzen wollen – und die diese Nutzung steuern, absichern und belegen müssen. Das Gateway ist einzeln erhältlich und arbeitet mit Ihren bestehenden Modellen, lokal oder in der Cloud.

Sie erhalten den Gateway-Zugang, die Einrichtung von Organisation, Schlüsseln, Einsatzzwecken und Regeln sowie die Anbindung Ihrer Modelle – eigene Anbieterschlüssel (Bring Your Own Key) oder selbst betriebene Modelle über vLLM oder Ollama. Welche Modelle?

Shadow AI

Werkzeuge werden ohne Freigabe genutzt; unklar ist, welche Daten wohin fließen. Was ist Shadow AI?

Kosten ohne Limits

Token-Verbrauch ohne Obergrenzen – die Rechnung kommt erst am Monatsende.

Datenabfluss

Eingaben mit personenbezogenen Daten landen ungeprüft bei externen Anbietern.

Fehlende Nachweise

Ohne Protokollierung lässt sich nicht belegen, wer welches Modell wofür genutzt hat.

Was verarbeitet, protokolliert und gespeichert wird

Das Gateway läuft in einem Rechenzentrum in Deutschland; Anbieterschlüssel werden verschlüsselt hinterlegt. So gehen wir mit Ihren Anfragen um:

Verarbeitet

Prompts und Antworten im Arbeitsspeicher. Die PII-Maskierung wirkt auf die ausgehende Anfrage, nicht auf die Modellantwort.

Immer protokolliert

Metadaten jeder Anfrage: u. a. Zeitpunkt, Schlüssel, Modell, Route, Tokens, Kosten, Latenz, Status, Einsatzzweck mit Version und die Trefferzahl der Schutzmodule – keine Inhalte.

Optional gespeichert

Prompt- und Antwortinhalte, maskiert oder vollständig – standardmäßig aus, pro Organisation oder Schlüssel aktivierbar. Einsicht durch Plattform-Administratoren wird protokolliert.

Aufbewahrung

Inhalte standardmäßig 30 Tage, Metadaten 365 Tage – jeweils einstellbar. Bei sitzungsbezogener Pseudonymisierung wird die Zuordnung höchstens eine Stunde zwischengespeichert.

Protokollierung im Detail · Ist das Gateway „stateless“?

Einführung in drei Schritten

  1. Anwendungsfälle & Regeln klären

    Welche Teams nutzen welche Modelle mit welchen Daten? Daraus entstehen Einsatzzwecke, Modellfreigaben, Limits und Budgets.

  2. Anbinden & testen

    Modelle und Routen einrichten, Schlüssel ausgeben, Anwendungen auf die OpenAI-kompatible Schnittstelle umstellen. PII-Maskierung und Prompt-Injection-Prüfung mit Ihren typischen Daten testen.

  3. Betreiben & belegen

    Verbrauch und Limits im Blick behalten, Einsatzzwecke versioniert anpassen und Nachweise exportieren.

Voraussetzungen & Grenzen

  • Ihre Anwendungen nutzen eine OpenAI-kompatible Schnittstelle mit einstellbarer Base-URL; Bild- und Audio-Endpunkte werden derzeit nicht unterstützt.
  • Die PII-Erkennung arbeitet statistisch und ist nicht lückenlos.
  • Die Prompt-Injection-Prüfung ist eine zusätzliche Schutzschicht, keine Garantie.
  • Das Gateway ersetzt keine rechtliche Bewertung wie eine Datenschutz-Folgenabschätzung – dabei hilft die KI-Governance-Beratung.

Die wichtigsten Fragen

Wie aufwendig ist die Integration in bestehende Systeme?

Über OpenAI-kompatible Schnittstellen, u. a. Chat Completions mit Streaming, Responses und Embeddings. In Anwendungen mit einstellbarer Base-URL tragen Sie Base-URL, API-Schlüssel und Modellnamen ein. Bild- und Audio-Endpunkte werden derzeit nicht unterstützt.

Ausführliche Antwort

Welche Kontrollen bietet das Cervus Gateway?

Schlüssel an versionierte Einsatzzwecke gebunden, Modellfreigaben, Rate-Limits und Budgets mit harter Obergrenze. PII-Maskierung und Prompt-Injection-Prüfung als zuschaltbare Module.

Ausführliche Antwort

Was protokolliert und speichert das Cervus Gateway?

Metadaten jeder Anfrage (u. a. Modell, Tokens, Kosten, Status, Einsatzzweck), ein Audit-Log der Einstellungen und Exporte als CSV/JSON. Prompt- und Antwortinhalte werden standardmäßig nicht gespeichert; die Inhaltsspeicherung ist optional.

Ausführliche Antwort

Was ist in welchem Tarif enthalten?

Steuerung und Protokollierung gehören immer dazu. Kontingente, Limits und Schutzmodule wie die gründliche Prompt-Injection-Prüfung richten sich nach dem Tarif – Details klären wir im Gespräch.

Ausführliche Antwort

Ratgeber

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Governance, die auch greift.

Sehen Sie das Cervus Gateway live – mit Ihren Anwendungsfällen. Auch als Teil der lokalen KI-Infrastruktur.

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